Gregorianika - Ora et Labora 2017 - Ora et Labora - Tour 2017

Gregorianika  

Klosterstraße 2 73547 Lorch

Tickets ab 20,00 € Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Weltmusik Konzerte & Musikproduktion, Werker 2, 91054 Erlangen, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte (mit Ausweis) wird eine Ermäßigung in Höhe von € 2,00 pro Karte gewährt. Kinder bis zum 6. Lebensjahr haben freien Eintritt ohne Sitzplatzanspruch.
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Veranstaltungsinfos

Der Titel „Ora et Labora“ lässt bereits ahnen, dass neben den atemberaubenden Stimmen auch der typisch meditative Charakter der Gregorianik nicht zu kurz kommen wird. Die Konzertgäste erwartet in dem 90-minütigen Programm neben den „Klassikern“ – wie Ameno und Mönchsgebet – eine Sammlung ihrer bekanntesten Eigenkompositionen. Ferner hält der Chor noch einige ungehörte Überraschungen für seine Fans bereit.

Als erster gregorianischer A Cappella Chor hat Gregorianika in seiner 12-jährigen Schaffenszeit mit 9 CDs, einer legendären Live-DVD und zahlreichen Konzerten wesentlich zu der Popularität und Wiederbelebung dieses speziellen Genres beigetragen.

Genießen Sie das unvergessliche Erlebnis, welches Gregorianika seinen Fans auf seiner Konzertreise 2017 präsentiert!

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Ort der Veranstaltung

Klosterkirche Lorch
Klosterstraße 2
73547 Lorch
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Kloster Lorch gilt als geistiges und kulturelles Zentrum der Staufer und ist Grablege zahlreicher Mitglieder der einflussreichen Herrscherfamilie. Schon von weitem ist Kloster Lorch auf seinem Bergvorsprung sichtbar und so eines der Wahrzeichen der Stadt geworden.

Als Benediktinerkloster wurde Lorch 1102 von den Staufern gestiftet und war trotz dessen wirtschaftlich weniger gut aufgestellt. Die Blüte erlebte Lorch im späten Mittelalter, wo Großteile der reizvollen Klosteranlage mit ihrem idyllischen Garten, den Klausurgebäuden und der imposanten Klosterkirche errichtet wurden. Auch die das Kloster umgebende Ringmauer ist vollständig erhalten geblieben. Neben dem Grabmal der Königin Irene Maria von Byzanz erinnert vor allem die Staufer-Tumba an die machtvollen Gründer des Klosters. Sie stammt aus dem Jahr 1475 und ist umgeben mit Bildnissen der berühmtesten staufischen Herrscher.

Die romanische Klosterkirche präsentiert sich als imposante Basilika, deren aufgemauerter Marsiliusturm heimliches Wahrzeichen des Klosters ist.